Beiträge nach Kategorie: Gear ↓
5. June 2010 — Gear, Gitarreninfos
Heute habe ich hier den folgenden Kommentar gefunden. Das ist irgendwie nicht der richtige Ort um dort zu antworten, deshalb werde ich das hier beantworten.
Welches Mikrofon eigent sich am besten wenn man ACDC Sound haben will, welche Speaker , welche Distanz zum Verstärker ?
Das Mikrofon ist nicht entscheidend. Massgeblich für den Sound ist der Gitarrist, ein crunchy Marshall Tone und eine Humbucker Gitarre.
Wenn das nicht nach AC/DC klingt, brauchst du kein Mikrofon vor die Box zu stellen. Der Speaker für den 70er Crunch Sound ist der Celestion G12H, also die 30 Watt Version. Allerdings würde ich immer eingespielte Pappe bevorzugen, die neuen klingen viel zu harsch. Distanz..!? In jedem Fall Close und dann den Punkt finden wo es gut klingt.
Kann man verschieden Lautsprecher in der Box verwenden oder ist das kontraproduktiv
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4. June 2010 — Gear, Gitarreninfos
Ein Kitty Hawk Junior mit Script Logo also Pre Serie und hier zum Vergleich ein Junior erste Serie.
Die gesuchten Amps sind die mit dem Script Logo.
Der kleine Combo ist sowohl mit dem Celestion 65 Watt, als auch mit dem E-Voice ein hervorragender Studioamp, den man noch für kleines Geld bekommen kann.
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Kitty Review & Soundfile
1. March 2010 — Gear, Gitarreninfos

Von den neuen Weimännern habe ich nun schon einige in der Hand gehabt und das sind richtig gute Gitarren. Mit Herrn Weimann habe ich einen regen Gedankenaustausch und langsam nimmt eine Gitarre Gestalt an, auf die ich schon sehr gespannt bin!
Die Weimann Bauty aus den 80ern wird nun meistbietend versteigert.
Und ausserdem ist ein 60 Watt Kitty Hawk Standard Combo mit Reverb in der E-Bucht.
Für 2400,- Eurobucks….
Ein Artikel über Jeff Beck in der New York Times.
20. February 2010 — Fun, Gear
Bei vielen Kopfhörern löst sich irgendwann immer der Bespannstoff, aber ich habe endlich eine Möglichkeit gefunden den Schaden zu reparieren:
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7. December 2009 — Gear, Gitarreninfos, Im Player
Die Weimann Beauty wurde ja schon mal hier angeboten, aber offensichtlich nicht verkauft, deshalb finde ich sie heute auch in der Bucht.
Im Player ist die neue Pladde von Mark Knopfler: Get Lucky.
Schöne entspannte Songs, gekonnt vorgetragen und wunderbar produziert.
Ich mag einfach seine Stimme und würde mir wahrscheinlich auch eine Aufnahme anhören, auf der er ein Telefonbuch vorliest…
Ab Juni nächsten Jahres wird er in Deutschland auf Tour sein.
4. October 2009 — Gear, Gitarreninfos, Musiker

Weil ich einige Anfragen zu dem Workshop im November bekommen habe nun einige Antworten:
Der Workshop findet im Studio 1 der Eckton Studios statt.
Meldet euch auch bitte dort an und nicht bei mir.
Schreibt in der Mail bitte, was für Equipment ihr mitbringen werdet.
Weil Tristan im Studio ganz viele Fragen zum Recording gestellt werden, hat er eine Workshop Reihe ins Leben gerufen. Den Anfang machte ein Drum Recording Workshop mit Hermann Kock, der schon zweimal stattgefunden hat und dieses Jahr wird es den ersten Gitarren “Recording Workshop” geben.
Dazu bringt ihr bitte euer Equipment mit.
Wir wollen die Rigs durch die Audio-Lupe hören, und das in einer Umgebung, die normalerweise sehr viel Geld kostet und sich deshalb auch niemand Zeit für Fragen nimmt.
Ich weiss es aus eigener Erfahrung: im Studio lernt man sehr viel über seinen Sound, allerdings ist das ein langwieriger Prozess.
So kann man überprüfen, was eigentlich im Publikum ankommt.
Machte ich alles richtig? Was kann ich verbessern? Liegt es am Amp, an der Gitarre, an mir?
Bis dahin! Stay tuned!
Am 7.11.2009 findet der Gitarren Studio Workshop in den Eckton Studios statt.
Zeitraum: 12 Uhr bis 17 Uhr.
Anmelden hier:
http://eckton.de/
10. September 2009 — Gear, Gitarreninfos

Drei Amps die richtig Spass machen. Der kleine rote ist übrigens der Gewinner des AmpShootOuts 2009.
2. September 2009 — Gear

Hat sich erledigt.
15. August 2009 — Gear, Gitarreninfos
Ich arbeite gerade mit einem Freund an einer Acoustic Platte und nun musste endlich mal eine gute Mandoline her.

Mehr Infos zu dem Instrument gibt es hier.
28. July 2009 — Gear, Gitarreninfos
Pyramid bietet verschiedene Pure Nickel Strings an, die ich nun fast alle ausprobiert habe.

Die Standard Nickel Strings sind die Superior-Quality.
Ich hatte das letzte Mal mal vor Jahren Nickel Saiten aufgezogen und war vom Sound ziemlich enttäuscht. Die Saiten klangen matt, hatten überhaupt keine Höhen und so war das Thema für Jahre komplett erledigt.
Bis ich vor gut einem Jahr auf die Pyramid Nickel Saiten aufmerksam wurde. Seitdem haben einige meiner Klampfen Nickeldrähte drauf.
Und weil ich neugierig bin habe ich verschiedene Sätze ausprobiert.
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Die Pyramid Nickel Classic Saiten haben einen runden Kerndraht. Moderne Saiten haben alle einen sechseckigen Kerndraht, was viel einfacher zu verarbeiten ist.
Durch den runden Kerndraht bekommen die Gitarren mehr Sustain. Wirklich wahr, ich honnte es kaum glauben. Angeblich hatten alle Saiten in den 50er und 60er Jahren diesen “Roundcore” und deshalb heissen die Saiten auch “Nickel Classics”.
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Diese Saiten wurden speziell für Vintage Gitarren entwickelt und haben
dünnere Kerndrähte und stärkere Nickel Umspinndrähte für eine schwächere Spannung. Das ist natürlich schwieriger in der Herstellung und durch die dicken Umspinndrähte auch teurer als normale Saiten.
Diese Saiten haben ein schönes weiches Feeling an das ich mich recht schnell gewöhnt habe.
Als die Saiten mal aus waren und ich die normalen Nickel Saiten aufziehen musste, fand ich die selbe Gitarre extrem störrisch in der Bespielbarkeit.
Teuer, aber leider gut!
Und dafür halten die Saiten auch länger und verlieren viel langsamer ihren Ton als die Standard Nickel Wound Strings.
Die Pyramid Nickels haben ihren Sound nachdem man sie aufgezogen hat und halten ihn auch für eine Woche. Ganz anders als z.Bsp. Ernie Ball, die ich sehr gerne auf Fender Gitarren habe. Die klingen toll, aber werden relativ schnell stumpf.
Noch viel auffälliger war es immer mit Dean Markley Saiten, die direkt nach dem aufziehen für meine Ohren viel zu scharf klingen. Am nächsten Tag ist es dann gut und nach drei Tagen ist man ganz klar auf dem absteigenden Ast.
Probiert es doch selber mal aus!