Beiträge nach Kategorie: Musiker ↓

Allan Holdesworth RIP

Ein unfassabr eigenwilliger Gitarrist ist am Sonntag gestorben. Rest in peace!

Fear and Loathing in Anaheim

Irgendwie musste ich bei anschauen von dem Video an folgendes Zitat denken:

“Wir hatten 2 Beutel Gras, 75 Kügelchen Mescalin, 5 Löschblattbögen extrastarkes Acid, ein Salzstreuer halbvoll mit Kokain, ein ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler,Lacher `n Liter Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier und einen halben Liter Ether und 2 Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, `ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden.”

Oder

“Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen – ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben.”

Made my Day!

Jack & der Flachmann

Sehr stylish mit dem Flachmann!

Camardese oder Gitarren Karate in den 60ies

Vor kurzem kam die Frage auf wer als erstes auf einer Gitarre getappt hat. So kleine Show-Tappings gibt es bestimmt schon seit den ersten Country-Bluesbuben.
Aber das es quasi 1965 schon Gitarren-Karate gab war mir neu:

Shortcuts

Gestern habe ich Gilmour auf dem Bowling Green in Wiesbaden gesehen. Beeindruckender Sound.

Kürzlich bin ich über mein Intellifex gestolpert und wollte wissen, wie wohl der olle Hasenstall mit dem Teil klingt.
Amp mikrofoniert in den Micpre, dann ins Intellifex und über die Stereo-Outs ins Fireface. Es klingt direkt nach den frühdigitalen 90er Jahren:
Purple Rain und die Sounds der LA Gitarrenszene.
Auf dem Video sind fast alles Preset-Sounds ausser dem Sweller Sound an dem ich mal tagelang herumprogrammierte bis er mir gefallen hatte.

Dann fielen mir vor einiger Zeit verschiedene Effekte vor die Füsse, wie
der Fulltone Catalyst. Komisches Teil mit dem ich gar nichts anfangen konnte. Der Sound klang irgendwie kaputt aber auf eine weniger ansprechende Weise.

Ganz anders der Buffalo Evolution. Ein Pedal, das sich stufenlos einstellen lässt und wirklich gut arbeitet von Overdrive bis Distortion. Es klingt insgesamt sehr weich und gefällig und konnte genauso gut mit einem Marshall zusammen arbeiten wie auch mit einem kleinen Fender.

Und dann war da noch der Tree of Life von Vick Audio. Ein Overdrive Pedal mit einem Stammbaum der zurückführt bis zum froschgrünen Urgrossvater aller Overdrives. Dieser Enkel hat allerdings einige Entwicklungen durchgemacht und wenn man z.Bsp. den OCD kennt, kann man sich den Charakter von dem Kleinen sehr gut vorstellen. Ein schöner Sound, viel Druck, Definition. Ich würde ihn mit einem härter klingenden Amp kombinieren.

Jazz ministry – I´m home

Bonamassa im Baked Potato

September

The Groove.

Bluguitar Amp1

Die Aufgabenstellung war: eine komplette Gitarrenanlage in robuster Verpackung unter 20 Kilo.
Ich dachte zunächst an einen Fender Deluxe, aber die wiegen schon fast 20 Kilo.

Ein Kollege machte mich letztes Jahr auf den Amp1 aufmerksam und da es ein vierkanaliger Amp mit gerade mal 1,2 Kilo ist war das Teil natürlich sofort interessant. Dann bräuchte ich nur noch eine Box im Fightcase und der Amp geht notfalls ins Handgepäck.
Der Amp kam Anfang letzter Woche bei mir an und ich war wirklich gespannt wie das Teil klingt.
Hier habe ich ein paar Soundfiles zusammengeschnitten und in ein Video gepackt:

Der Amp1 hat eine sogenannte Nanotube, die für die Endstufe zuständig ist und 100 Watt liefert. Eine genaue Beschreibung zum Amp1 findet ihr hier.

Meine Meinung:”A real tool for the working musician!”
Kein Vergleich zu dem Modeller Schrott.

We all remember Wes

Heute hätte Wes Montgomery Geburtstag. Ich mag die Groove Yard Pladde.
Wen es interessiert: es gibt nun auch eine deutschspachige Biograhpie.