Larrys Rig

Rick Wheeler erklärt Larry Carltons Roadrig:

Shortcuts oder Bembel für Amy

bembel
Ei, da wird ein kleiner Brüllwürfel bei Ebay verkloppt und schon kommt es zu einer Grundsatzdiskussion. Das lob ich mir! ;)

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Ich steh ja ziemlich auf die Musik von der singenden Peggy Bundy und in diesem Zusammenhang hat mich gestern jemand auf einen weitere Blüte des hessischen Humors aufmerksam gemacht:

Liebe Amy Winehouse lass doch die Drogen sein und machs wie unser Karl Heinz und trink nur Äppelwein.
Ich schieb dir mal n Bembel in die Zell wo du jetzt sitzt und wenn er dir zu stark ist, dann trinkst n halt gespritzt!

via karlheinzhishannebambelbrothers

Ein Adler kreist über der Bucht

dumble_kitty

Und obwohl die Dinger wirklich selten sind ist es nun schon der zweite dieses Jahr: ein Kitty Hawk Dumble.
Die Story: nach Dumble Amps hat Anfang der 80er noch kein Hahn gekräht. Die Kitty Jungs hatten den Vertrieb für Dumbles und Boogies und gleich mal die Amps kopiert (siehe Kitty Hawk Standard) und unter eigenem Namen vertickt.
Der angebotene Kitty ist aus Teilen für die Dumble Amps zusammengebaut und eine Kopie des frühen 80er Overdrive Special Modells. Dumble begann Ende der 60er in Santa Cruz Amps zu bauen deshalb Santa Cruz Model, was jedoch nie eine offizielle Bezeichnung für die Verstärker war.

Ich habe so einen Amp schon mal gespielt und er klingt tatsächlich noch mal anders als ein Kitty Hawk Standard. Noch druckvoller, mittiger. Der Lead Sound von dem Amp, den ich gespielt hatte, war jedoch nicht so besonders…. ab das Teil war auch niocht gerade im Bestform. Ein Herr Hilden hat den seinerzeit gekauft und restaurieren lassen.

Seitdem der Amp nun eingestellt wurde, hat der Anbieter schon dreimal den Preis geändert. Erst 800,-, dann 1800,- und nun dreht er wohl gerade ein wenig durch 4500,- Startpreis oder 9900,- Sofort-Kaufen.
Der letzte KHDumble ging für etwas über 2500,- weg.

Ebay Link

Schofield und der Two Rock Custom Reverb

Danke an Gregor für den Tip!
Auf dem Live Video ist Matt Schofield zu sehen, der einen Two Rock Custom Reverb aus der ersten Serie spielt. Was für ein Sound, man möchte sich am liebsten die Kleider vom Leib reissen…..

Shortcuts

Heute sind die zwei Scheiben von Stolen Fish angekommen (das ist eine Band in der Michael Landau Gitarre spielt).
Auf Rocktimes.de habe ich zwei Reviews gefunden: Like I said und Give me e ride.

Ihr kennt einen Gitarristen und habt noch nicht das passende Geburtstagsgeschenk!?
Hier hab ich was für euch:
Einen Dumble Overdrive Special von 1983 auf Ebay. Das wird ihn/sie bestimmt freuen….

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Dumble plays Guitar

Oh mein Gott, was hat der denn genommen!?

Wenn nur der Typ Dumble Amps gespielt hätte, dann würde man sie heute für ne warme Mahlzeit bekommen….

Und warum klingen die Amps so gut!?

Alex antwortet persönlich:

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Kitty Hawk Standard

Es hat sich ja mittlerweile herumgesprochen, dass die ollen Kittys aus der Baureihe Anfang der 80er Jahre (die mit dem Adler vorne drauf) gute Amps sind.

Ende der 70er ging es mit dem Boogie Mark 1 los: kleine, laute Combos, mit einer zusätzlichen Gainstufe. Santana machte den Sound mit der Abraxas berühmt, der Rest ist Geschichte.
Kitty Hawk hatte seinerzeit den Vertieb für Boogies & Dumble Amps in Deutschland, die sie sich genauer angeschaut und eine eigene Serie auf den Markt gebracht haben.
Der Junior (am Mesa Boogie Mark 1 angelehnt) , der Custom und der Standard.

Der Standard hat das Layout eines Dumbles aus dieser Zeit, also die typischen Kippschalter und zwei Vorstufen, die sich die Klangregelung teilen.
Nur mit einem Fußschalter kann man den Amp umschalten, ohne geht es nicht.
Dann allerdings muss man sich entscheiden oder Kompromisse eingehen, da sich beide Kanäle die Klangreglung teilen.
Der Standard ist in erster Linie mal ein guter Lead-Amp.

Two Rock Custom Reverb

Der Amp ist ein Dumble Overdrive Special Clone. Aber was heisst das schon? Davon gibts ne Menge und die Dumbles klingen sowieso alle unterschiedlich, weil sie nach Kundenwünschen angepasst werden.

Robben Ford habe ich schon ein paar mal gesehen, mit unterschiedlichem Setup.
Als er mal drei kleine neue Fender Amps und einen Tubescreamer gespielt hat, habe ich auch keinen Dumble vermisst. Er klang eigentlich wie immer.
Na ja, die Musikindustrie lebt halt davon die Illusion zu verkaufen, dass man mit gleichem Equipment so klingt wie die Leute, die es benutzen.

Aber eines haben alle Dumbles gemeinsam: unglaublich viel Druck, Transparenz, Dynamik und Tondefinition. So wie ein Fender Twin auf Steroiden.

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