John Wedemeyer

Den Mann habe ich empfohlen bekommen:

Fender Handy

fender_handy Mein Handy hat vor zwei Wochen endgültig den Dienst quittiert und nun muss ich wieder mit meinem alten Gesprächsknochen telefonieren.
Das war die schlechte Nachricht, die gute: ich habe jemanden gefunden, der mir das Gerät für 20,- Eurobucks garantiert repariert.

Über Stratoblogster bin ich dann heute über das Fender Handy gestolpert.

The myTouch 3G Fender Limited Edition has a guitar-inspired wood-grain finish and a built-in 3.5mm headset jack but is otherwise identical to the current myTouch while including a 16GB microSD card loaded with videos from a variety of musicians known for their use of the near legendary guitar.

Epiphone Riviera 1966

Epiphone Riviera 1966

Heute Nachmittag habe ich mich mit einer Riviera und einem ollen Tweed Fender vergnügt.
Es ist schon erstaunlich, wie wenig es manchmal bedarf, um einen wirklich guten Sound hinzubekommen..!

Die Riviera ist im Prinzip eine ES 335 nur mit den kleinen Minihumbuckern.
1957 hat Gibson Epiphone, seinen damals grössten Rivalen auf dem Archtop Sektor gekauft und so wurden die Epiphones in der Zeit zwischen 1958 und 1970 auch im Gibson Werk in Kalamazoo gebaut.
Die Seriennummer liegt ausgerechnet im Bereich von 800000 bis 800999 und so kommen vier Baujahre in Frage: 1966, 1967, 1968 oder 1969.
Aber das Teil klingt! Viele ES 335 haben einen eher mittigen Grundsound und klingen relativ eng. Vor nicht so diese Riviera! Die ist trocken gespielt schon sehr laut, hat diesen akustischen Sound, trotz Sustain Block und lässt sich sehr schön dynamisch spielen.

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Gibson ES 140 TC

Darf ich vorstellen: eine Gibson ES 140 Thinline mit Cutaway.
Die Gitarre sieht aus wie eine geschrumpfte ES-175 aus den 60ern und ist als Schüler/Studentenmodell oder für Leute mit kleinen Händen konzipiert.
Das Problem ist die kürzere Mensur von 58cm. Damit muss man klar kommen, weil der Hals zusätzlich auch noch sehr schmal ist (4cm).

Akutisch gespielt hat die Gitarre einen sehr lauten, perkussiven, akustischen, “federnden” Sound, nur dass sie etwas strammer als eine ES 175 klingt und, bedingt durch die Bauform, nicht so leicht stehende Wellen produziert wie die grosse Schwester. Will sagen: die Schrumpf 175 leidet nicht so sehr an den Feedbackproblemen der grossen Jazzboxen.
Ich steh ja mittlerweile total auf diese alten P90ies, der brummt zwar mehr als der Strat Single Coil, hat aber einen schönen offenen schmatzenden Ton.
Toller Sound, wie ich finde und sieht auch noch äusserst charmant aus!

Frostschutzmittel für die Seele

speaker_icon Ich habe mir letztes Jahr eine Soundkarte und einen Channel Strip geleistet, mir ein Mikro geliehen und seitdem bin ich in jeder freien Minute am recorden. Erst wollte ich gar nicht so viel Geld ausgeben, aber sonst macht es ja auch keinen Spass…. Nun fehlt mir eigentlich nur noch eine gute Abhöre und/oder ein Kopfhörer. Und ein Mikro müsste auch noch sein….

Weil gerade ein kleiner Kitty in der Bucht gelandet ist und ich letzten Monat was mit meinem kleinen Junior aufgenommen hatte, gibts jetzt was auf die Ohren:

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Alle drei Gitarrenspuren mit der ollen Tele in den Kitty Junior. Noch ein wenig Hall und ab dafür.
Ist schon ein geiler Sound finde ich.

P.S. Das Speakersymbol oben links habe ich beim Musikdieb gefunden. Und weil die Farben so schön passen gleich mal hier eingebunden.

Amp Shootout

Gestern im Studio:

Aufgabe: einen fetten Crunchsound mit einer Tele und so wenig Gain aus der Vorstufe wie möglich.

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Custom DiMarzio Strat

DiMarzio hatte in den 80ern Strat Bodies gebaut, die es allerdings nur eine kurze Zeit gab, weil sie für den lackierten Body 580,- DM aufgerufen haben. Das war kein bescheidenerPreis, wenn man bedenkt das eine komplette Fender Strat ca. 700,- bis 800,- DM gekostet hat.

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Fender Gitarren Poti-Datierung

Fender Gitarren Poti-Datierung

Fender benutzte Stackpole Potis in den 50er und CTS Potis in den 60er Jahren.

Der Herstellercode für Stackpole ist 304, der Code für CTS ist 137.
Diese Nummern sind irgendwo am Poti eingraviert.

Es werden folgende Formate verwendet:

YWW oder YYWW – Y oder YY steht für das Jahr, WW für die Woche. In den 50er Jahren wurde das YWW-Format und in den 60er Jahren das YYWW-Formate verwendet.

Beispiel:

Strat Poti 1954

137504 – CTS Poti 1955 Kalemderwoche 4.

1376346 – CTS Poti 1963 Kalemderwoche 46.

Die Nummer ist seitlich am Poti eingraviert.


Fender. Ein Sound schreibt Geschichte

Gitarren Amps Leistungsangaben

Gitarren Amps Leistungsangaben

Ein 100er normaler Marshall hat ja auch “nur”,genau gemessen, ca. 80 W, ein AC30 kommt auf 20W- das hängt ganz von dem Klirrfaktor ab, den man zulässt und von der Messmethode. Die Betriebsspannung spielt auch eine entscheidende Rolle, aber je höher sie ist, desto mehr werden die Röhren und Parts gebeutelt, was sich gleich wieder in mangelnder Zuverlässigkeit niederschlägt.
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